Dienstag , 21 November 2017
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Fahrradlicht mit Dynamo im Test

Wer mit seinem Fahrrad auch gerne zu später Abendstunde unterwegs ist, kommt um eine leistungsstarke Fahrradbeleuchtung nicht herum – Immerhin ist die feste Anbringung einer solchen auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Zu den beliebtesten Modellen auf dem Markt zählt hierbei, trotz des deutlich spürbaren Anstiegs an batteriebetriebenen Modellen, das klassische Fahrradlicht via Dynamobetrieb, welches bei nahezu sämtlichen herkömmlichen Fahrrädern bereits zur festen Grundausstattung gehört. Verbraucher, die auf der Suche nach einem alternativen Modell sind, welches beispielsweise durch eine hellere Leuchtkraft im Vergleich zur Basisvariante überzeugt, finden im Handel eine reichhaltige Auswahl attraktiver Modelle.
Vor einer tatsächlichen Anschaffung lohnt sich jedoch das Lesen verschiedenster unabhängiger Testberichte von Fahrradlichtest’s.

Unsere getesteten Fahrradlichter mit Dynamo Stromversorgung:

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Dynamobetriebe Fahrradbeleuchtung und ihre Definition

Dynamobetriebe Fahrradbeleuchtungen sind fest am Fahrrad montiert und werden mit Hilfe eines kleineren Kabels direkt an den vorhandenen Dynamo des selbigen angeschlossen. Da bei derartigen Fahrradlampen im Vergleich zu alternativen Batterie-Modellen keine zusätzlichen Anschaffungskosten anfallen und ein unvorhersehbarer Ausfall des Lichts nahezu ausgeschlossen ist, erfreuen sich Fahrradbeleuchtungen mit Dynamoantrieb insbesondere bei vielfahrenden Verbraucher hoher Beliebtheit. Wer viel und gerne in der Stadt oder auf dem Land unterwegs ist, wird die Vorzüge einer Dynamoleuchte schnell zu schätzen wissen.

Verschiedene Arten der dynamobetriebenen Fahrradbeleuchtung

Fahrradbeleuchtungen mit Dynamobetrieb lassen sich mittlerweile in verschiedenen Ausführungen erwerben.
Zu den wohl bekanntesten Modellen auf dem Markt zählt hierbei zweifelsohne der klassische Seitenläufer- und Felgendynamo, welche sein abgegebenes Licht mittels eines kleinen Reibrads erzeugt, dass in Verbindung mit dem Fahrradreifen gebracht wird. Der größte Nachteil einer derartigen Ausführung: Durch die zusätzliche Reibung wird das Treten in die Pedalen deutlich erschwert, der Fahrer kommt hierbei insbesondere bei steileren Auffahrten schneller aus der Puste. Eine komfortablere Alternative hat sich in diesem Bereich mittlerweile in Form des Nabendynamos durchgesetzt, welcher seinem Verwender durch einen Einbau in die Nabe des Vorderrads deutlich weniger Kraftaufwand abverlangt. Ein weiterer klarer Vorteil dieses Modells: Nabendynamos sind überaus langlebig und arbeiten auch bei schlechteren Witterungsverhältnissen ohne größere Probleme – Sollte ein derartige Dynamo Fahrradbeleuchtung allerdings doch einmal kaputt gehen, muss für eine Reparatur in den allermeisten Fällen eine professionelle Fahrradwerkstatt aufgesucht werden.

Verbraucher, die auf der Suche nach einer besonders preiswerten Fahrradbeleuchtung sind, können zudem einen Blick auf die vergleichsweise günstig erhältlichen Induktionsleuchten werfen: Dieser neue Verwandte der Dynamo-Familie erzeugt sein Licht durch einen im Rad angebrachten Magneten, welcher bei einer Bewegung des selbigen eine Spule innerhalb der Leuchte passiert. Wie bei den bereits erwähnten Nabendynamos profitiert der Fahrer auch hier durch eine besonders leichte Fahrt ohne viel Kraftaufwand.

Übrigens: Wer sein Fahrrad mit einer besonders hellen Dynamobeleuchtung ausrüsten möchte, sollte sich im Handel nach hochwertigeren Modellen mit integrierten LED-Lämpchen umsehen. Wer sich darüber hinaus nicht gänzlich auf seinen Dynamoantrieb verlassen möchte, hat zudem die Möglichkeit, eine praktische Kombinationsleuchte zu erwerben, welche eine zusätzliche Verwendung via Batterien oder Akkus ermöglicht.

Fahrradbeleuchtung mit Dynamo: Die wichtigen Kriterien beim Kauf

Wer sich für den Kauf einer neuen Dynamobeleuchtung entscheidet, sollte bereits bei der Vorauswahl darauf achten, dass das favorisierte Modell über eine minimale Helligkeit von 10 Lux verfügt. Nahezu sämtliche mittelpreisigen Ausführungen bringen es derzeit auf deutlich empfehlenswertere Werte zwischen 20 und 60 Lux, eine Fahrradbeleuchtung mit 80 Lux und mehr empfiehlt sich hingegen lediglich für ambitionierte Sport-Fahrer. Wichtig: Insofern sich im Lieferumfang der ausgewählten Dynamobeleuchtung bereits vormontierte Kabel befinden, sollten diese im Idealfall bereits im Laden hinsichtlich einer hochwertigen Verarbeitung in Augenschein genommen werden – Hierfür empfiehlt es sich, einen anwesenden Verkäufer um ein vorheriges Öffnen der Verpackung zu bitten. Ein weiterer Tipp: Sowohl Vorderlampen, als auch Rücklichter fürs Fahrrad sollten stets über die in Deutschland vorgeschriebene Zulassungsnummer verfügen, welche sich aus einer Wellenlinie, dem Großbuchstaben D, sowie einigen darauffolgenden Zahlen zusammensetzt. Beim Erwerb von unzugelassenen Fahradbeleuchtungen riskieren Fahrradfahrer nicht nur ihre eigene Sicherheit im Straßenverkehr, sondern müssen sich im Falle einer Kontrolle auch auf zweistellige Bußgelder einstellen.

Unser Tipp: Wer sich bei der Anschaffung einer leistungsstarken Dynamobeleuchtung für sein Fahrrad nicht blind auf das erstbeste Modell im Handel verlassen möchte, sollte sich vorab mit Hilfe von verschiedensten Testberichten ausgiebig über seine favorisierten Radlampen informieren. Aufgrund personenbezogener Unterschiede beim eigenen Fahrverhalten können derartige Produkttests zwar keine hundertprozentige Zufriedenheit mit dem erworbenen Produkt garantieren, bieten interessierten Verbrauchern jedoch einen umfangreichen Überblick über die Leistungsstärke, sowie die Verarbeitungsqualität des jeweiligen Artikels.

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